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Römer

Die Römer haben südlich der Kelten, Germanen und Slawen ein riesiges Reich errichtet. Sie sind sehr fortschrittlich, betreiben Theater, Bäder, Schulen, Bibliotheken und viele andere öffentliche Einrichtungen. Die römische Oberschicht ist sehr gebildet und die Wissenschaft ist weit vorangetrieben. Die römischen Truppen sind sehr organisiert und mit modernsten Schwertern und Speeren ausgestattet. Gegenüber den unterworfenen Völkern zeigen sie eine große Toleranz, beuten sie aber auch aus. Die Römer treiben einen intensiven Handel mit den Völkern in ihrer Nachbarschaft, so dass auch Händler von südlich und östlich des Römischen Reiches auf den Märkten anzutreffen sind, die dort bspw. verschiedenste Gewürze verkaufen. Das römische Geld, der aus Gold gefertigte Aureus, wird teilweise sogar in fremden Ländern als Zahlungsmittel anerkannt.

Einen großen Vorteil haben die Römer aus dem Straßensystem mit gepflasterten Straßen. Vorrangig mit viel Aufwand gebaut, um das Militär schneller voranzubringen, profitiert auch der Handel von den schnellen und dadurch kostengünstigen Transporten.

Die meisten Römer glauben an eine Vielzahl von Göttern, an deren Spitze Jupiter steht. Ihnen leisten sie regelmäßig Opfergaben. Es gibt auch noch Geschichten um einen großen Wolf, der Kinder aufgezogen haben soll, näheres ist aber nicht bekannt. Aus dem Süden verbreitet sich jedoch langsam eine andere Religion, bei der es nur einen Gott gibt. Diese ist aus dem Judentum hervorgegangen und wird als Christentum bezeichnet.